Das Gehirn verfügt über ein Endocannabinoid-System (ECS), das an der Regulation von Gedächtnis, Entzündungsprozessen und neuronaler Signalübertragung beteiligt ist. Bei der Alzheimer-Krankheit kann eine Störung dieses Systems zum kognitiven Abbau beitragen. Cannabinoide wie CBD und THC interagieren mit den ECS-Rezeptoren und können dadurch möglicherweise neuroinflammatorische Prozesse sowie das Gleichgewicht der Neurotransmitter beeinflussen.
Entzündungshemmende und neuroprotektive Eigenschaften
Kann die Stimmung verbessern und den Appetit anregen
Neue Studien untersuchen das Potenzial zur Symptomlinderung.
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Kann dazu beitragen, den kognitiven Abbau zu verlangsamen
Kann Entzündungen im Gehirn reduzieren
Interagiert mit den Rezeptoren des Gehirns, um das Gleichgewicht zu unterstützen
Kann einen besseren Schlaf und einen gesunden Appetit unterstützen
Es gibt umfangreiche Forschungsergebnisse, die darauf hindeuten, dass medizinisches Cannabis viele häufige Symptome der Alzheimer-Krankheit lindern kann. Ob es jedoch auch das Fortschreiten der Erkrankung selbst verlangsamen kann, ist noch Gegenstand der Forschung. Erste Studien in diesem Bereich zeigen vielversprechende Ansätze.
Eine präklinische Studie, die im Journal of Alzheimer’s Disease veröffentlicht wurde, zeigte, dass THC – einer der Hauptwirkstoffe von Cannabis – die Produktion von Beta-Amyloid verlangsamen kann, einem Protein, das zur Progression der Alzheimer-Krankheit beiträgt.
THC und CBD – ein weiterer wichtiger Wirkstoff von Cannabis – sind ebenfalls für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt. Da Entzündungen im Gehirn möglicherweise zur Progression der Alzheimer-Krankheit beitragen, könnte eine Reduktion von Entzündungsprozessen dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen.
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