Cannabis in der Krebstherapie

Verständnis dafür, wie medizinisches Cannabis zur Linderung krebsbedingter Symptome und Nebenwirkungen beitragen kann

Kann Cannabis bei Krebs und Chemotherapie helfen?

Chemotherapie und Strahlentherapie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Behandlungsformen bei vielen Krebsarten. Obwohl sie wirksam sind, können beide Therapien gesunde Zellen im gesamten Körper schädigen, darunter Haarfollikel, Haut und Drüsen. Zu den häufigen Nebenwirkungen zählen Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust

Wie kann medizinisches Cannabis helfen?

Es gibt moderate bis starke wissenschaftliche Evidenz, die den Einsatz von medizinischem Cannabisöl zur Behandlung krebsbedingter Nebenwirkungen sowie chemotherapiebedingter Symptome unterstützt. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Cannabis bei den folgenden Beschwerden hilfreich sein kann:

Krebsbedingte chronische Schmerzen

Es gibt zunehmend wissenschaftliche Hinweise darauf, dass CBD und THC zur Linderung verschiedener Schmerzarten, einschließlich chronischer Schmerzen, beitragen können. Die Kombination von CBD und THC kann dabei helfen:

  • Schmerzen in einigen Fällen stärker lindern als herkömmliche opioidhaltige Medikamente
  • Bei manchen Patientinnen und Patienten eine Verbesserung der Symptome um 30 % oder mehr bewirken

Chemotherapie-induzierte Übelkeit und Erbrechen (CINV)

Medizinisches Cannabis wurde für den Einsatz in Fällen geprüft, in denen Erstlinientherapien nicht ausreichend wirksam sind. Es wird angenommen, dass Cannabis möglicherweise:

  • Bei einigen Krebspatientinnen und -patienten zur Reduktion von Übelkeit und Erbrechen beitragen
  • In Fällen hilfreich sein, in denen andere Therapien nicht ausreichend wirksam sind

Appetitverlust bei Krebspatienten

Cannabis wird seit Langem eine appetitanregende Wirkung zugeschrieben, wodurch es möglicherweise als ergänzende Therapie in Betracht gezogen werden kann. Studien deuten darauf hin, dass

  • THC kann den Appetit fördern und das Geschmackserlebnis beim Essen verbessern
  • Weitere Forschung wird empfohlen, um den Einsatz bei Krebspatientinnen und -patienten weiter zu validieren

Wichtige Informationen

  • Die Evidenz zur Anwendung von Cannabis zur Behandlung krebsbedingter Symptome entwickelt sich derzeit noch.
  • Einige frühe Studien deuten auf potenzielle Vorteile bei Schmerzen, Übelkeit und Entzündungen hin.
  • Eine Behandlung mit Cannabis sollte stets unter Anleitung einer qualifizierten medizinischen Fachkraft erfolgen.

Gründe für eine Beratung

  • Personalisierte Einschätzung und Beratung


  • Optionen zur Symptomlinderung


  • Überprüfung möglicher Wechselwirkungen von Medikamenten

Mit dem Arzt über Entzündungen sprechen

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